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Heimatgeschichte von der Oberlausitz bis ins Erzgebirge

Matthias Schildbach betreibt einen kleinen Verlag. Geschichtliche Ereignisse sind es, die ihn am meisten fesseln. Kommt noch ein bisschen Mystik, Ungeklärtes oder Grusel dazu, haben seine Bücher die spannenden Zutaten seiner Werke. Vom Autor sind sie allesamt haargenau recherchiert und in einer Art und Weise zusammengetragen, wie wir es von den besten Thrillern der Weltliteratur kennen. Nur ist der Inhalt eben nicht fiktiv, sondern trug sich genau so hier in dem äußerst geschichts- und geschichtenreichen Landstrich zwischen der Oberlausitz und dem östlichen Erzgebirge zu.

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„Burgen, Kriege, Grenzgeschichten“

Der Heimatforscher, Buchautor und Verleger Matthias Schildbach erzählt am Montag, 17. April, um 14.00 Uhr im Erzählcafé im Kultur- und Bildungszentrum des LEBENs(T)RÄUME e.V., Ernst-Thälmann-Straße 38, im Ortsteil Neugersdorf aus dreißig Jahren Spurensuche, berichtet von spannenden Entdeckungen.

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Der Fall Rehn/Die Königs

Wieder auf den Spuren eines historischen Kriminalfalls bewegt sich Matthias Schildbach, einer der beiden Autoren der vorliegenden Titel, dessen Bücher bereits mehrfach in den Grünen Heften vorgestellt wurden.

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Im Angesicht einer Mörderin

Am 11. September 1852 trifft das Richtschwert den Hals von Henriette Rehn aus Markersbach. Zwei Heimatforscher entdecken ihre Story. Und ihren Kopf.

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Vergessenen Mordfällen auf der Spur

Matthias Schildbach schreibt historische Bücher. Grundlage sind echte Kriminalfälle. Vor Kurzem ist er nach Eibau gezogen. Auch in der Gegend hat er schon Stoff für neue Geschichten entdeckt.

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Decollata. Die Enthauptete

Der Autor, Matthias Schildbach, dürfte den Lesern der Mitteilungen von seinen beiden Büchern zu den Bomberabstürzen und den damit zusammenhängenden Ereignissen bekannt sein. „Midair Collision“ errang 2019 den zweiten Platz des Sächsischen Landespreises für Heimatforschung.

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Rätsel um mysteriöses Steinkreuz aufgeklärt

- Versteckt hinter einem Gebüsch steht auf dem Golich bei Bärenkause ein 67cm großes Kreutz aus Sandstein. Die Inschriften „18. December Anno 1750. RH“ lassen auf ein Grabstein deuten. Doch Heimatforscher Matthias Schildbach (44) fand heraus – es war der grauenhafte Ort einer Hinrichtung.

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